Alles dreht sich um Kursk

Mit dieser Mission stelle ich mein erstes selbstgebautes Spiel unter Sudden Strike vor.
Ich habe versucht all die Spielarten in eine Mission zu packen, die mir Spa machen 
in diesem Superspiel.

Der Hintergrund der Handlung ist die Schlacht am Kursker Bogen, allerdings ist mein
Szenario ber die Geschichte hinaus gegangenen. Die dt. Wehrmacht hatte niemals die
Chance den Kursker Bogen zuschlieen und dadurch die Einnahme der Stadt zu ermg
lichen.

Hier noch einige Hinweise zu der Mission:

Wenn ihr das Spiel ffnet erscheint eine dunkle Karte. Der die Aktion leitende General
weist euch in die Ziele der Aktion ein, soda ihr die ersten Minuten nichts als zuschauen mt.

Wie bei einem guten Essen ist die Einnahme der Stadt Kursk in mehrere Gnge aufgeteilt.

Vorspeise: Nach der Landung der Elitetruppen im Norden beginnt die eingestellte Zeit von 18 Minuten zulaufen. Ihr mt das Lager einnehmen und den General mit seinen 
Truppen (Panzer, Versorger usw.) befreien. 
Die Zeit ist ausreichend hierfr. 

Danach mu eine Verteitigungslinie am sdlichen Ausgang (Richtung Flu) des Lagers errichtet werden. Auch den westlich gelegenen Kartenrand (Hinweis whrend des Spieles) unter Beobachtung stellen (Trme besetzen, General, restliche Scharfschtzen an den Karten- und Waldrand ziehen). Man kann nie wissen was da noch kommt!!

Am roten Gebude unbedingt die schweren Granatwerfer und Munitionskisten weg-
ziehen, damit die Produktion anlaufen kann. Diese wird dringend zur Verteidigung ge-
braucht.

Zwischenzeitlich mte die Meldung des Angriffes auf das Lager erfolgt sein.

1. Hauptgang
Der Gegner wirft euch alles entgegen was er nur auftreiben konnte. Allerdings ist die 
Verteidigung Herr der Lage. Das Problem das ich hier an euch stelle ist ein rein 
Logistisches:
Wenig Versorger bei ziemlich hohem Munitionsverbrauch
Die Versorgerzahl ist zu Beginn relativ gering, aus der Produktion kommt hin und wieder einer. Die Munition ist im ganzen Lager verteilt und mu an die Verteidigungslinie gebracht werden.
Tipp: Postiert einen Offizier an der Landungsstelle euer Truppen, ab und zu kommt auch mal der eine oder andere Flieger vorbei.

Das ranbringen und verteilen der Munition wird neben dem reparieren der Verteidigungsgertschaft die Hauptaufgabe fr einige Stunden sein. 
Tipp: Geschwindigkeit runter.

Hinweis: Whrend ihr eure Verteidigungslinie aufbaut wird auf der Insel im Nord-
Osten weiterer Nachschub eintreffen. Wenn ihr diesen betrachtet werdet ihr fest-
stellen, dass man ihn vorerst nicht gebrauchen kann.  

Wenn im Sd-Westen eine lange Reihe von Transportern, welche zur Stadt am sdlichen Ufer der Insel fliegt werden die Angriffe nachlassen und nach einigen
Minuten ganz aufhren.

Zwischenspeise: Das Lager mu nach dem Ende der Angriffe gerumt werden.
Folgende Vorgehensweise empfielt sich:
1. Schritt: Alles Aufmunitioniern und reparieren
2. Schritt: Was nicht mehr bentigt wird nach Nord-Osten (Richtung Insel) wegbringen.
3. Schritt: Eine kleine Gruppe bilden und versprengte Einheiten aufstbern und
vernichten. Achtung nicht zu weit an den Flubergang heran gehen und Vorsicht
Mienen.

Irgendwann erfolgt dann ein schwerer Bomberangriff auf das wahrlich hart verteidigte
Lager, bis dahin mu alles weg seinen.

Danach bewegt ihr eure Truppen Richtung der Insel. Es gibt nur eine Stelle zum berqueren. Versucht nicht ber die Brcken zu kommen, es besteht keinerlei 
Chance ber diese Hinwegzukommen.
Ihr werdet dort selbstverstndlich auf Widerstand treffen. Nach dem die Insel erreicht ist und ihr euch mit den dort befindlichen Truppen vereint habt geht es gleich weiter.

2. Hauptgang: Der Ausbruch von der Insel

Dies berlasse ich eurer kampferprobten Fantasie. Nur der Hinweis sei erlaubt,da steht einiges Herum und wenn ihr drben seit kommt noch einiges auf euch zu.


Die kleine Zigarettenpause nach dem 2. Hauptgang
Pirscht euch an die Verteidigungslinien heran. Aber Vorsicht, da kann es einige berraschungen geben (Minen, Sphtrupps, Bombenangriffe).

Das Desert:
Die Einnahme der Stadt Kursk.

Das Ende ist erreicht, wenn sich in und um die Stadt herum kein russischer Soldat mehr befindet.


Und nun wnsche ich euch viel Spa mit meinem Erstlingswerk.




