Michael Wittmann in Villers-Bocage *1.*

Hier wird über alles diskutiert das in die Zeit des 2. Weltkriegs fällt.
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Krupp
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Michael Wittmann in Villers-Bocage *1.*

Beitrag von Krupp » 25.09.2002, 16:40

Der Amok-Lauf von Michael Wittmann

Villers-Bocage 13. Juni 1944

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• Geboren: 22 April 1914 inVogelthal-Oberpfaltz.
• Einsätze in:
- Poland (1939),
- Balkans (1940/41),
- Eastern Front (1941-1944),
- Normandy (1944).
• Auszeichnungen:
- Eisernes Kreuz EK-I & EK-II
- Ritterkreuz
- Eichenlaub zum Ritterkreuz
- Schwerter zum Ritterkreuz
• Total Abschüsse:
- 141 Panzer
- 132 Pak’s

Wittmann, seine Panzermänner und der Tiger I
v. links nach rechts.
• Untersturmführer Michael Wittmann
• Rottenführer Bobby Woll
• Panzerchütze Werner Irrgang
• Panzerschütze Sepp Rössner
• Sturmmann Eugen Schmidt.

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Am 6. Juni 1944, dem Tag der Invasion, liegt Wittmanns 2. Kompanie der schweren Panzer-Abteilung 501 des 1. SS-Panzer-Korps unter Heinz von Westernhagen im Raum Beauvais, Zentralfrankreich. Alarmierung des Korps noch während der alliierten Landung am Vormittag, Abmarsch der Panzer abends über die Champs Elysées in Paris. Die Panzer-Abteilung 501 erhält während der tagelangen Anfahrt zur Normandie auf der "Jabo-Rennstrecke" und pausenlosen Bombardierungen durch alliierte Jagdflugzeuge den Scherznamen "Bombenteppich-Abteilung".

Ankunft bei Villers-Bocage erst am 11. Juni 1944. Aufstellung im Verfügungsraum gemeinsam mit der Panzer- Lehrdivision unter Fritz Bayerlein. Dort ständige Artillerie-Überfälle durch alliierte Schiffsgeschütze. Wittmanns zweite Kompanie sichert nordöstlich von Villers-Bocage die Nationalstraße 175 nach Caen.

-Die Wittmann Attacke in einer Grafik
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Wittmann stellt sich mit seiner Kompanie südlich der Straße, westlich von Partouru, entlang der Bahnlinie auf. Am 13. Juni morgens gegen 7 Uhr wird er mit der Meldung geweckt, daß fremd aussehende Panzerfahrzeuge auf der Straße gesichtet wurden. Er startet mit "Bobby" Woll als Richtschütze und einem Fahrer in Woll´s Panzer vom Typ Tiger I. Sie erreichen die Straße bei der Höhe 213 (Karte und Bild rechts). Dort kommen von Südwest alliierte Panzertruppen aus dem Ort, die Villers-Bocage kampflos eingenommen haben und nun zuversichtlich weiter nach Caen vorstoßen.

Wittmann entschließt sich zum Überraschungsangriff auf die dort anrollende 22. englische Panzerbrigade und 1. Schützenbrigade ("Wüstenratten") mit Churchill- und Sherman- Panzern, Bren-Carriern, Fireflies und M2- Schützenpanzern. Bereits in Rußland hatte er mehrfach überlegene Panzergruppen angegriffen und sich auf hohes Tempo und die Überraschung verlassen.

So schwenkt er nun von Süden auf die Straße ein, fährt schießend die Kolonne entlang in Richtung Ort. Jede Granate aus seiner 8,8 cm KwK trifft aus kürzester Distanz von zehn bis fünfzig Metern. Innerhalb weniger Minuten sind 36 gegnerische Fahrzeuge zerstört. Erst in Villers-Bocage schießt eine britische Pak dem Tiger eine Kette ab. Wittmann und seine beiden Begleiter treffen am Nachmittag zu Fuß wieder bei ihrer Einheit ein.

-Ein von Wittmanns Tiger abgeschossener Cromwell
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Durch Wittmanns Aktion wurde der britische Angriff auf Caen unter Montgomery und die Einkesselung der Panzer- Lehrdivision verhindert. Der Raum um Villers-Bocage wurde erst drei Wochen später, am 5. August, von alliierten Truppen genommen.

-Wittmanns Tiger 007 als Modell im Massstab 1:35
Bild

Wittmann wird noch am Abend seines Amoklaufs in das Hauptquartier des Panzerkorps gebracht und in der Nacht in das Führerhauptquartier Wolfschanze in Ostpreußen geflogen, wo er als erster Soldat an der Invasionsfront die seltene Auszeichnung zum Ritterkreuz erhält. Noch Tage nach dem Vorfall löst alleine nur der Anblick von Tiger-Panzern Panik bei englischen Truppen aus. Während der späteren Einsätze werden auf deutscher Seite häufiger Funksprüche abgehört des Inhalts:"Help, help, Tiger-Tank!" .

Gruss

Krupp
Zuletzt geändert von Krupp am 22.02.2003, 15:58, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von Wever » 25.09.2002, 16:50

Ja! (jetzt bin ich's zufrieden.) Tolle Grafik :shock: :D .

Hörte mal von einem Freund, daß Wittmans Grab auf dem Land eines französischen Bauern eingerichtet worden ist?

Gruß
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Beitrag von -=Slyder=- » 25.09.2002, 17:37

Beeindruckende Tat Wittmann's.

Kannte ich schon, aber immer wieder spannend.

@Wever
Tod am 8. August 1944 während der Panzerschlacht von Falaise in einem Tiger I. Mit der Besatzung bestattet auf dem deutschen Soldatenfriedhof De la Cambe in der Normandie.
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Beitrag von Brainy » 25.09.2002, 17:38

ja er wurde nachträglich exhumiert!!!! Lag erst in Deutschland !!!!


war schon ne große Leistung die er da gebracht hat!!!!
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Beitrag von Wever » 25.09.2002, 21:23

Hut ab, Slyder!!! Das ist ja fast Echtzeit-Informationsdienst!!! :shock: :D

Gruß
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Beitrag von Panzermayer » 25.09.2002, 22:15

-=Slyder=- hat geschrieben:Beeindruckende Tat Wittmann's.

Kannte ich schon, aber immer wieder spannend.

@Wever
Tod am 8. August 1944 während der Panzerschlacht von Falaise in einem Tiger I. Mit der Besatzung bestattet auf dem deutschen Soldatenfriedhof De la Cambe in der Normandie.
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Der erfolgr. PzKommandant fiel durch einen Feind, dem er nichts entgegensetzen konnte: einer Thunderbolt. Sein Tiger wurde von den Bordraketen zerfetzt, nur das Fahrgestell war noch übrig.
Bild folgt, sobald ich wieder einen Server habe.... ;(
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Beitrag von Krupp » 29.09.2002, 00:33

Hi Panzermayer

Da gibts anscheinend diverse Angaben. Ich habe davon gelesen, dass Wittmanns Panzer von einem Sherman in die Seite getroffen worden ist.
Er hatte keine Chance, weil die Allie Tanks aus einer getarnten Stellung heraus das Feuer eröffneten.
Wie dem auch sei, Wittmann wäre für mich ein Film Thema, dass man umsetzen sollte.
Am besten von einem deutschen Regisseur, das Problem wäre nur, dass die Historisch schwach bewanderten eben keine Unterschiede zwischen den diversen SS-Einheiten machen.
Die meisten verstehen unter den beiden Buchstaben nur ein Wort, Judenvernichtung und das ist ja absolut falsch.
Ich muss immer wieder Leute aufklären, die davon keinen blanken Schimmer haben, danach kommt dann oft der *AHA* Effekt.

Gruss

Krupp
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Beitrag von Brainy » 01.10.2002, 01:23

ja Krupp da gebe ich dir vollkommen recht das wenn andere SS hören immer an ...............................!!!! denken und dann einen falsch verstehen und ein doof angucken!!!

Ok ,die SS galt ja auch als ne harte truppe ,zusammen mit der SA!!!

Aber zuletzt spielten sie ne ganz andere Rolle als vorm Krieg und dat schnallen die leute nicht !!!

Und ne Verfilmung ,weiß nicht genau ,wird schwer um zusetzen weil ist ja ne platte story,wenn müßte man ne schönne Dokumentation über ihn rausbringen ,aber kein Film!!

Wahrscheinlich würden dann wieder alle über uns schimpfen weil das ja unter Verherrlichung zählt.( Unser toller Wittmann hat alle AMIS plattgemacht )
stimmt zwar nicht aber man kennt ja die Medien!!!

Gruß Brainy
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Beitrag von -=Slyder=- » 01.10.2002, 07:40

Sehr viele Kampfverbände waren an die SS angegliedert.

Diese Waffen-SS ist nicht mit dem Todeskommando der SS zu verwechseln.

Zitat:
Besondere Einsatzgruppen betrieben - verstärkt nach Kriegsbeginn - die Verfolgung und Ermordung Hunderttausender von Menschen, die aus rassischen (Juden, Sinti und Roma), moralischen (Homosexuelle u. a.) oder politischen Gründen eliminiert werden sollten. Zur Bewachung der flächendeckend eingerichteten Konzentrationslager wurden die SS-Totenkopfverbände eingesetzt .



Die eigentlichen Vorzüge der Waffen-SS lagen jedoch nicht in der Personalstärke, sie war im Vergleich zur Wehrmacht nie sonderlich hoch, sondern in ihrer besseren und moderneren Ausrüstung, der hohen Anzahl von Spezialeinheiten (1944: ein Viertel der Panzerdivisionen und ein Drittel der Panzergrenadierdivisionen) und dem höheren Kampfwert einer Waffen-SS-Einheit. Hier kommt vor allem den Panzerdivisionen eine besondere Bedeutung bei, die im wesentlichen aus Deutschen bestanden und somit die Nachfolger der "alten Garde" waren.

Waffen-SS-Einheiten standen stets an der Spitze von Hitlers Armeen. Die wichtigste Rolle spielten sie jedoch in der zweiten Kriegshälfte. Wir können davon ausgehen, daß das Dritte Reich ohne diese Eliteverbände wesentlich schneller zusammengebrochen wäre. SS-Divisionen wurden in den letzten beiden Kriegsjahren an allen Fronten eingesetzt. Sie war die Feuerwehr des Reiches, sei es bei Charkow, in den Ardennen oder in der Normandie. Sie standen an der Spitze von Gegenangriffen, durch die der Vormarsch der Allierten zeitweilig aufgehalten oder gar zurückgeworfen wurde.

Bild

Die Waffen-SS genoß sowohl in den eigenen, aber auch in den feindlichen Reihen große Anerkennung und Respekt (man denke an das Märchen der Alpenfestung). Doch dieser Kampfesgeist, ja Fanatismus forderte einen hohen Blutzoll: rund ein Drittel der insgesamt einer Million Eingesetzten fiel oder wurde zumindest schwer verwundet. Desweiteren fielen 36 Ge-nerale - etwa einer pro SS-Division.



Mit diesem Beitrag sollen die Kriegsgreuel einzelner SS-Verbände nicht verniedlicht oder verherrlicht werden. Der Beitrag dient lediglich der Information!
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Beitrag von Krupp » 02.10.2002, 11:07

Hi Slyder

Völlig richtig. Die Unterschiede sind uns schon klar, aber der breiten Masse eben nicht.
Ob Waffen-SS oder SS, das ist denen doch völlig Egal, sind doch alles Massenmörder.

Man muss sich eben mit dieser Materie befassen und nicht einfach in den Tag hinaus sabern.
Auch ich will hier nichts verherrlichen, auf keinen Fall, aber Geschichte ist Geschichte und da gehören die Waffen-SS/SS eben auch dazu.

@Brainy

Das ist richtig, dass so ein Film auf harte Kritik stossen würde.
Aber denkt an den Film, Die Schlacht am Little Big Horn, da metzelten die Amis ein ganzes Indianerdorf inkl. Frauen & Kinder nieder.
Kein Hahn schreit danach und niemand stösst sich daran.
Wo liegt der Unterschied?? Natürlich, die Indianer hatten kein Geld und zudem ist dies schon soo lange her.........Nee Freunde, Gerechtigkeit ist nur für Leute die Geld haben.

Ne Sauerei nenne ich sowas!

Gruss & bis denne :wink:

krupp
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Beitrag von Wever » 06.10.2002, 23:33

Kleiner Nachtrag zu Wittmanns Einsatz am 13.Juni 1944 bei Villers-Bocage:

In einem Aufsatz fand ich Wittmanns eigene Schilderung der Aktion. Quelle des Aufsatzes ist das Buch von Patrick Agte: Michael Wittmann - erfolgreicher Panzerkommandant im Zweiten Weltkrieg (Rosenheim 1994), welches mir allerdings nicht vorliegt. Hier also Wittmanns eigene Schilderung:

"Ich kam überhaupt nicht mehr dazu, meine Kompanie zusammenzufassen, sondern mußte sehr schnell handeln, da ich annehmen mußte, daß mich der Gegner bereits erkannt hatte, um mich in meiner Bereitstellung auszuschalten. Bin mit meinem Kampfwagen losgefahren, habe anderen Kampfwagen noch den Befehl gegeben, auf jeden Fall keinen Schritt zu weichen, sondern das Gelände hier zu halten. Fuhr heran an die Kolonne, habe die Engländer genauso überrascht, wie sie mich. Habe erst rechts aus der Kolonne zwei Panzer herausgeschossen, dann links einen, habe linksum gemacht und mich in die Mitte des Panzerregiments mit dem SPW-Bataillon gesetzt. Ich bin der letzten Hälfte entgegengefahren auf derselben Straße und habe dabei im Fahren sämtliche Panzer, die mir entgegenkamen, abgeschossen. Beim Gegner entstand unerhörter Wirrwarr. Ich stieß dann rein in die Ortschaft Villers, kam ungefähr bis zur Mitte, dort erhielt ich einen schweren Paktreffer. Mein Panzer wurde bewegungsunfähig. Ich schoß dann alles, was noch in der Umgebung erreichbar war, kurzerhand zusammen; Funkverbindung hatte ich auch keine mehr, konnte also meine Kompanie nicht mehr führen. Meine Panzer waren außer Sichtweise.

Ich habe mich dann entschlossen, auszubooten. Habe unsere Waffen mitgenommen, soweit wir sie tragen konnten, hab' den Panzer nicht gesprengt, da ich glaubte, wieder in den Besitz des Panzers zu kommen. Habe mich durchgeschlagen zu einer Division, etwa fünfzehn Kilometer. Mußte mehrmals feindliche Panzer umgehen und hätte Gelegenheit gehabt, sie im Nahkampf zu vernichten, hatte allerdings keine Nahkampfmittel und so mußte ich schweren Herzens darauf verzichten. Ich kam dann zur Division und habe sofort der Division und dem Korps Meldung erstattet. Daraufhin wurde mit einem Gegenangriff der Gegner vernichtet. Somit war das Panzerregiment mit einem Schützenbataillon mit Masse vernichtet."


Anbei noch ein Photo von Michael Wittmann. Es wude am Nachmittag jenes 13.Juni 1944, nach Rückkehr von dem denkwürdigen Einsatz in Baron-sur-Odon geschossen.
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Beitrag von Krupp » 07.10.2002, 11:41

Hi Wever

Klasse Buch, dass müsste ich mir auch noch zulegen.
Der Wittmann hatte es schon drauf, wie der Arschkalt & ganz alleine die Tommys angriff, was für eine Entschlossenheit der Mann an den Tag legte fasziniert mich immer wieder.

Wenn ich mich nicht irre, trägt Michael eine U-Boot Lederjacke, die Er mal von einem Kameraden der See erhalten hatte.

Gruss & Prima Bericht Wever :ddd2

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Beitrag von Wever » 08.10.2002, 10:48

:shock: :D : Alle Achtung Krupp! Das mit der U-Bootjacke wußte ich nicht. Du hast ja den mikrohistorischen Blick!

Beste Grüße
Wever
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Beitrag von Krupp » 08.10.2002, 14:00

Wever hat geschrieben::shock: :D : Alle Achtung Krupp! Das mit der U-Bootjacke wußte ich nicht. Du hast ja den mikrohistorischen Blick!

Beste Grüße
Wever
lol :ccc4...den mikorhistorischen Blick...der ist echt gut...hehehe :lol:
Gewisse Dinge bleiben halt hängen & ich denke, dass ich dies mal so gelesen habe, weiss nicht mal mehr genau wo :shock:

Gruss & bis bald

Krupp
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Beitrag von Wever » 08.10.2002, 22:54

Das sah ich heute abend durch Zufall:

www.rickjoshua.co.uk/wittmann/lacambe.asp

Beste Grüße
Wever
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