RWM 6.6 Bug Thread!

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Beitrag von MeZzo » 28.12.2005, 00:53

Mann sollte jedoch nie vergessen das es sich nur um ein Spiel handelt. :roll:

Und wenn es mal nicht so Real ist, geht die Welt auch nicht unter.
!!! Ehre wem Ehre gebührt !!!

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Beitrag von Panzergrenadier » 28.12.2005, 20:58

Naja das Spiel heisst ja nicht umsonst RealWarfareMod
Das mit den Geschwadern von Tigern und Jagdpanthern simmt.
Deshalb sollte man auf alliierter Seite auch Waffen einrichten die eine Gewisse Chance gegen diese Dinger haben.
Man siehe jagdpanther vs Comet
Ein schuss vom jagdpanther und der Comet ist Geschichte aber der Comet braucht 2-3 Schuesse um einen Jagdpanher zu knacken.
Und mit einer Verstaerkten 17pdr sind die Fireflzs den Tiger wie im WW2 nun gefaerich.

gruss

Dominik 8)
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Richie
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Beitrag von Richie » 30.12.2005, 23:39

N’abend Leutz,

ich konnte leider erst vorgestern zum ersten Mal eine MP-Map mit dem neuen RWM spielen. Der erste Eindruck ist wirklich gut. Schöne Einheiten, tolle neue Sounds und so wurde ich wieder an gute alte Zeiten des RWMs erinnert! :)
Das war lange Zeit, durch für mich zweifelhafte Neuerungen fast völlig verschwunden.
Ein Zinken ist mir bei den Sounds aufgefallen, die P 47 - Thunderbolt (Jabo?) hat einen heftig lauten Rasenmähermotor, der das Spiel in meinen Augen deutlich stört. Einige Sounds sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber gut!
Was mir noch so aufgefallen ist, die Jabos sind im Editor unter Jäger zu finden aber dort wenn man sie über die Spielerliste einbinden will nicht zweifelsfrei durch ihre Beschreibung als Jabos erkennbar. Schade finde ich nach wie vor, dass - mal wieder durch die SP-Brille gesehen - der Zivilist und der General verschwunden ist.
Dagegen der Feldwebel und die kleinen Versorger – sehr gut!
Ich möchte gar nicht auf die teilweise sehr schrägen posts eingehen die man hier teilweise so ließt, aber ein Gedanke den ich schon zu Org-SuSt Zeiten hatte und jetzt wieder hoch kommt, besteht nicht die Möglichkeit, die Panzerungs- bzw. Schadenswerte der verschiedenen Einheiten des neuen RWMs in einer Tabelle aufzulisten um so auch nicht so erfahrenen MP-Spielern ein Werkzeug an die Hand zu geben, ausgeglichenere Nachschübe für MPs zu erstellen?
Was auch immer sich noch so tun wird in Sachen RWM, ganz feine Arbeit!

Danke und Gruß :)

Richie

PS: Ich vermisse immer noch die echte Langstrecken-ARI, gibt es nicht die Möglichkeit weitere Aris einzubinden, die eine deutlich extremere Reichweite haben? So könnte dann jeder Mapper für sich entscheiden, welche er auf seinen Maps einsetzen möchte.

mannix

kleiner editorbug

Beitrag von mannix » 06.01.2006, 19:30

moin,
wenn man eine kasematte auf die karte setzen will,
wird die grafik nicht angezeigt, sondern nur die grünen punkte
der besatzungen!

grüße
mannix

mannix

...

Beitrag von mannix » 14.01.2006, 21:58

Mir ist noch aufgefallen, das die Bombenwirkung der Stukas sehr gering
ist.
---------> Volltreffer auf Pakstellung, und ein Mann der Besatzung überlebt.
Das nervt ein wenig, weil man für ne läppische Pak - Bedienung mehr
als einen Anflug braucht.....beim Tempo der Stukas kann das ewigkeiten
dauern.
Ausserdem kommt es vor, das Stukas einen Flugplatz nicht gleich
beim erstenmal anfliegen, obwohl alle Landebahnen frei sind.
Falls mal gegnerische Jäger in der Nähe sind....eine leichte Beute!

Die Haubitze SIG 33 der Deutschen hat m.E. eine zu geringe Reichweite!
Panzer haben trotz rausguckendem Kommandanten eine zu geringe
Sichtweite....als wenn der Kommandant ein Nickerchen machen würde!!!

So genug der Dinge....RWM is trotzdem genial!!!


Grüße

Mannix


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Beitrag von -Barbarossa- » 15.01.2006, 13:05

Hi Mannix, Bomber werden noch gefixed und die Ari-Reichweite ist nach meinem Geschmack auch noch zu kurz :wink:
Ich denke, ich werde sie für das kommene Update noch ein Stück erhöhen.
Das Leben ist kein Frankreichfeldzug.
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Beitrag von Kamui » 15.01.2006, 16:02

Hallo,

ich habe mal versucht mich über Bombenwirkungen schlau zu machen. Was ich dazu gefunden habe, war das z.B. die Deutschen drei verschiedene Standardarten einsetzten.

SC : Sprengbombe cylindrisch (Bombe mit dünner Außenwand und hohem Sprengstoffanteil, Einsatz meist gegen Industrieanlagen, Schaden durch Explosionsdruck)

SD: Sprengbombe dickwandig (Bombe mit dicker Außenwand und mittlerem Sprengstoffanteil, Einsatz meist gegen Panzerfahrzeuge und Infanterie, begrenzte Panzerbrechende Wirkung + starke Splitterwirkung)

PC: Panzerbombe zylindrisch (Bombe mit starker Außenwand und geringem Sprengstoffanteil, Einsatz meist gegen Kriegsschiffe und Bunker, hohe Panzerbrechende Wirkung mit verzögerter Detonation).

Bei einem direkten Treffer von Bomben über 100kg sollte ein Panzer schon das zeitliche segnen. Problem ist noch der Wirkungsradius, ich habe bis jetzt nicht wirklich was informatives gefunden. Ich nehme jetzt mal stark an, das die Zuladungen bei mittleren und schweren Bombern ala Do-17, He-111, Ju-88, Do-217, Ju-188, He-177 zu 90% aus SC Bomben bestand, da diese schläge gegen die britische Industrie führen sollten und für einen taktischen Angriff nicht ausgelegt waren.

Ausnahmen bilden einige He-111, Ju-88 und Do-217 Modelle die im Seekrieg eingesetzt wurden und für die Bekämpfung feindlichen Flottenverkehrs mit PC/SD Bomben bestückt waren.

Schließlich dürften Stukas wie Hs-123, Ju-87 und Hs-132 als auch Jabos ala Me-110, Fw 190 F/G, Me-210, Me-410, etc. dann mit SD Bomben zum taktischen Angriff auf Panzerfahrzeuge und Truppenansammlungen ausgerüstet worden sein.

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Beitrag von Schelle » 15.01.2006, 16:38

Kamui hat geschrieben:Wollte jetzt noch etwas anmerken, das du eigentlich auch schon mal selbst gesagt hast.

Mir ist aufgefallen das die 122mm Kanone des JS2 den Königstiger frontal beschädigen kann, seltsamerweise schafft das die britische 17pdr aber nicht. Da solltet ihr nochmal etwas überarbeiten, denn die 17pdr war die stärkste Kanone auf alliierter Seite.

Gruß, Kamui
die britische 17pdr 76mm/L55 war der deutschen 88mm/L71 ebenbürtig
da kamen die russischen 122mm d25 oder m30 nicht ran
Kamui hat geschrieben:
Schließlich dürften Stukas wie Hs-123, Ju-87 und Hs-132 als auch Jabos ala Me-110, Fw 190 F/G, Me-210, Me-410, etc. dann mit SD Bomben zum taktischen Angriff auf Panzerfahrzeuge und Truppenansammlungen ausgerüstet worden sein.
HS-123, Ju-87, Ju-88 hatten auch reine Panzerknacker-Versionen
mit Kanonen.
z.b. die Ju87G, Ju-88P, HS-129

Die FW-190 besaß in einigen Serien 30mm-Kanonen mit Wolfram-Geschossen und wude zur Panzerbekämpfung eingesetzt.
Allerdings gab es ja einen Wolfram-Mangel.
Und mit den normalen Hartkerngeschossen musste der Pilot
schon genau treffen.
(aber da kommts ja auf den Panzer an - der aufs Korn genommen wird;) )

Die Bf-110 hat in der Version G-2 eine 37mm FlaK18 zur Panzerbekämpfung eigebaut (72 Schuss).

Allerdings hatte die SU Bomben zur Panzerbekämpfung.
Sogenannte PTAB.
Hohlladungsbomben wurden dabei über ein Fläche gestreut um
Turmdecken der Panzer zu durchbrechen.


Wer sich über diverse Arten von Flugzeugwaffen informieren will
schaut mal bei den Kollegen von IL-2 vorbei *g*
http://www.sturmovik.de/wiki/index.php?title=Waffen
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Beitrag von Kamui » 15.01.2006, 21:19

Hallo Schelle,

ich mußte mich bei der 17pdr inzwischen wieder korrigieren. Nach neuerlicher Überarbeitung hat sich gezeigt, das die 17pdr hinter den russischen 100mm und 122mm Kanonen liegt.

Was die 37mm BK-3,7 betrifft, diese ist ja eine modifizierte 37mm FlaK38. Ich habe gelesen das bei den Ju-87 G diese BK's mit jeweils 6 Schuss Munition zum Einsatz kamen. Hast du weitere Infos bezüglich Flugzeugbewaffnung und Munition für mich?

Hier die Seiten, welche ich bereits habe:
http://www.ww2guide.com/guns.shtml
http://www.warbirdsresourcegroup.org/
http://www.ww2guide.com/guns.shtml
http://free-st.htnet.hr/dvd/Weapons.html
http://blindkat.hegewisch.net/lrdg/mgs.html

Gruß

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Beitrag von Schelle » 15.01.2006, 23:23

Also nach den Quellen die ich habe, ist die 17pdr. fast so stark
wie die 88/L71 und lässt die russischen 100 und 122er hinter sich.
Naja aber es kommt ja dort immer auf die Situation an.
Deshalb kann man die Angaben eh nicht bierernst nehmen.


Zur Ju87 G:
-1943

Die G-Version ist eine modifizierte D-Version,welche mit 2 3,7cm Flak16 ausgerüstet.
Eingestetzt wurde Munition mit Wolframkern.
Allerdings gab es in Dtl. einen Wolframmangel (von dem auch die Tiger betroffen waren) und deshalb musste man auf Hartkerngeschosse
zurückgreifen, welche die Leistung der Kanonen deutlich reduzierten.

Munitionsvorrat: 30 Schuss (bin mir da aber nicht sicher
:roll: )

Währrend der Operation Zitadelle wurde die G-Version
recht erfolgreich eingesetzt.


Zur HS-129B3/Wa (Wa=Waffenträger):
-1944

Diese neue Version wurde mit einer PaK40L (L=Luft) ausgerüstet.
Es standen 12 Geschosse zur Verfügung.
Die PaK war 6m lang.
Durch den Rückstoß bewegte sich diese 1m zurück.

Sie wurde auch gegen schwere Panzer wie IS-2 erfolgreich eingesetzt.


Zur IL-2 M3:
-1943

Diese hatte 2 37mm NS-37 Kanonen, welche speziell für den Einsatz
gegen die Tiger entwickelt wurde.
Man konnte damit ca. 40mm Stahl durschlagen.
Außerdem konnte die IL-2 Raketen tragen.


Die US-Flugzeuge besaßen AP-Raketen (Armor Piercing).


Das sind die Info´s die ich dir erstmal geben kann.
:wink:
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Beitrag von Kamui » 16.01.2006, 18:49

Hallo Schelle,

ich habe mich offenbar austricksen lassen, auf einer Webseite wurden die Durchschlagswerte bei 500m als lediglich 100m angegeben.

http://www.tarrif.net/cgi/production/al ... en&penX=70
http://gva.freeweb.hu/weapons/british_guns5.html
http://www.wwiivehicles.com/unitedkingd ... Tables.htm

Erstmal zur 17pdr. L/55

Als Munition wurde die 76,20x583mm Vollmantelgranate ohne Explosivfüller eingesetzt. Ausgehend vom APCBC Geschoss haben wir ein Granatgewicht von 7,71 kg bei einer Mündungsgeschwindigkeit von 884 m/sec

Damit wurden auf 60° durchschlagen:
140mm@500m, 130mm@1000m, 119@1500m und 108mm@2000m

Somit stimmt es also das die 17pdr die durchschlagskräftigste Waffe der Alliierten war, leider reichte ein Durchschlag nicht immer um einen Feindpanzer zu stoppen - aufgrund der fehlenden Explosivladung.

Bei der 37mm BK-3,7 hätte ich bei Hartkerngeschoss ohne Wolfram die 37x263mm AP Granate mit einem Gewicht von 0,68kg und V0=770m/sec. Damit würden bei 90° auf 500m nur 32mm durschlagen. Reichlich nutzlos gegen sowjetische Panzer.

Was sonst noch über die BK-3,7 zu lesen war:
The BK 3,7 was used successfully against tanks, most notably by the Ju 87G, firing a 405 g Hartkernmunition with a tungsten core at 1140 m/s. It was also tried in the air as a weapon against heavy bombers, in Bf 110s. Presumably the conventional APHE (680 g) and HE (640 g) munition was used. It was not successful in this role.
Zur NS-37
Russian weapons such as the NS-37 were intended both for air-air combat and for use against ground targets. Usually only a single cannon of this type was carried, typically between the cylinder banks of the Klimov engines of the Yakovlev fighters.

The first gun in service, in 1940, was the powerful VYa, with a 152 mm long cartridge case. It was installed mainly in Il-2 ground attack aircraft, but also in some fighters. In 1942 the NS-37 appeared; this gun could penetrate 40 mm of armour at an angle of up to 40 degrees. The Yak-9T with the NS-37 was quite successful, and 2748 of these fighters were built. Because of the recoil of the gun it was advised to fire thee-round bursts, but a single hit could destroy an aircraft.

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Beitrag von Schelle » 16.01.2006, 20:18

Ja das mit dem fehlenden Explosivfüller bei der 17pdr. ist so eine Sache.
Aber wenn so ein Geschoss eine Panzer trifft, hat die Besatzung eher schlecht Chancen das zu überleben.
Somit ist der Panzer ersteinmal gestoppt.

Zur BK-3,7:

Rudel schoss mit seiner Ju-87G über 500 Panzer ab.
Aber ich denke mal, dabei handelt es sich um leichte Panzer und gepanzerte Fahrzeuge (T-26,BA-20, LkWs etc.).
Wäre die Waffe wirklich so wirkungsvoll gewesen, wären die Stückzahlen von Panzerknackern viel höher und
es wären garantiert noch ganz andere Sachen dort oben geflogen.

Da die Waffen allerdings aus dem Flug abgeschossen wurden, müsste man doch die Fluggeschwindigkeit,
mit der Mündungsgeschwindigkeit addieren.
Also nehmen wir die BK-3,7 mit :
V0=770m/sec.
Im Sturzflug hat die Ju87 sicherlich um die 500km/h geschafft (bei der Ju87G fehlten die Bremsklappen).
Also 770m/sec + ~ 139m/sec = 909m/sec
Ich weiß nicht genau, ob sich deine Angaben auf die Mündungsgeschwindigkeit aus dem Stand oder aus
der Bewegung beziehen?!

Laut meiner Quellen war die Turmdecke des T34/85 20mm dick.
Also hätte die BK3,7 doch eingentlich ganz gute Chancen gehabt. :?

Was meinst du Kamui ?
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Beitrag von Kamui » 16.01.2006, 22:25

Hi Schelle,

ich denke mal es kommt drauf an wo der Panzer getroffen wird, Munitionslager oder Treibstoff gut. Aber wenns nur ein Rumpftreffer oder glatter Durchschuss ist hat die Besatzung Glück gehabt.

Zur Ju-87 G

http://people.freenet.de/ju87/Neuer%20Ordner/ju87.m1v

Die relativ geringen Stückzahlen gründen auf dem Knappen Wolframvorräten, als auch auf der Tatsache das die Ju-87 auf sich alleine gestellt leichte Beute für jeden Jäger war. Ohne eigene Lufthoheit hatten die Stukas ab 1940 keine Chance mehr.

Richtig, Turmdach des T-34/85 war 20mm dick, ich kann jetzt aber nicht sagen ob die G's genau wie Ihre vorgänger sich von oben auf den Feind stürzten oder eher ala Hs-129 in Bodennähe ihre Ziele suchten.
Soweit mir bekannt ist gibt es keinen akkumulativen Effekt der Mündungsgeschwindigkeit, egal wie Schnell oder wie langsam das Flugzeug fliegt. Die Geschwindigkeit des Geschosses kommt durch die Energie die im Rohr erzeugt wird, nicht durch das Flugzeug selbst.

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Beitrag von Schelle » 17.01.2006, 16:19

Also die Ju-87 ist garantiert nicht so geflogen, wie die "normalen" Stukas.
Ich denke eher so wie normale Jabo´s.
Aufgrund der fehlenden Bremsklappen und den schweren Behältern,
wäre ein "klassischer" Sturzflug sicherlich sehr riskant gewesen.

Zu dem Video:

Es handelt sich doch dort um 2 unterschiedl. Panzer die dort "umgeworfen" werden.
Ich kann aber nicht genau erkennen, was es für welche sind.

Kannst du uns aufklären ? :?
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Beitrag von Kamui » 17.01.2006, 18:47

Hallo Schelle,

OK dann deckt sich das mit dem Anfangsvideo aus Daisenryaku...
http://sega.jp/pc/soft/advd2001/a21mh.wmv

Zu den Panzern, ich meine der hintere könnte von der Wanne und dem Turm her ein französischer Renault R-35/38/39 bzw. Hotchkiss H-35/38/39 sein. Der vordere brennt erstmal schon vor dem Einschlag, ich glaube vielleicht ein BT-7. Auf jeden Fall scheint die Szene gestellt.


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