Kriegsnebel Umfrage

Allgemeine Infos zu Open Strike.
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Braucht ihr Kriegsnebel in Open Strike?

Ja, ohne kann ich nicht!
12
86%
Nein, ich mach sowieso immer 'omniscience'.
1
7%
Weiß nicht, bin zu knülle um den Unterschied zu erkennen.
1
7%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 14

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Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Packard » 21.07.2009, 15:07

Hier mal eine Umfrage. Braucht ihr Kriegsnebel. Gerne könnt ihr auch eine Begründung dazu schreiben, wo, wie, warum...


-gehtnix-
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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von -gehtnix- » 22.07.2009, 07:30

So "intelligent" wird keine KI handeln, dass sich ein spielen ohne "Kriegsnebel" überhaupt "lohnen" würde :idea:

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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Roy » 22.07.2009, 10:58

Wäre eigentlich mal interessant ohne Nebel, oder nur in weiter Ferne, aber mir fällt grad nichts ein, wie das von gameplay her vernünftig umzusetzen ist.

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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Packard » 22.07.2009, 18:10

Tja es sind praktisch zwei verschiedene Spiele, mit und ohne. Roy, Du bist doch eingefleischter MPler. Klar, da gilt 'omniscience' ja als Betrug. Es ist bestimmt viel Gewohnheit dabei, sodaß sich manch einer gar nicht vorstellen kann, daß ohne Kriegsnebel ganz andere Spielweisen möglich sind. Jedenfalls sieht man so viele Einzelheiten, die einem sonst verborgen sind. Es ist schon schade, wenn man komplizierte Patrouillen und Munitionieraktionen usw. scriptet, die man nachher wegen dem Kriegsnebel gar nicht sieht...

Doch ich habe erfahren, daß viele SPler immer 'Omniscience' machen. Ich auch. Ich finde es interessanter zu sehen, wie die Gegner sich bewegen. Die eigenen Leute bewegen sich ja meist nur, wenn man es selber macht, da das mit dem Scripten nur teilweise zu machen ist.

Realistischer ist es sicherlich ohne Kriegsnebel. Oder ist das in der Realität so, daß man von oben, etwa aus dem Hubschrauber, nur das sieht wo die eigenen Leute sind, alles andere ist vom Nebel bedeckt?

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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Tovarish » 22.07.2009, 20:44

Man sollte ja nicht davon ausgehen, dass man das Geschehen von einem Hubschrauber aus steuert.
Die Perspektive is ja (so sehe ich das) nur eine Visualisierung einer taktischen Karte und die wird nunmal so gestaltet, dass man nur das sieht, was erspäht wird. :wink:
Nebel des Krieges hat schon seinen Sinn, es sei denn man entwickelt Sichtradien, die 40km reichen aber natürlich hinter Hindernisse nicht blicken können.
пожалуйста


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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Roy » 22.07.2009, 22:31

Also ganz abschaffen würde ich den FoW nicht, aber man könnte die Sichtweite beträchtlich erhöhen, so dass man im mittleren Bereich alles sieht, aber nicht die Vorgänge gaaaaaaaaanz weit hinten. Dies käme in weiten Teilen ja einem Spiel ohne FoW nahe. Grundsätzlich könnte ich mir das schon vorstellen, wäre mal was anderes.
Was mir dazu einfällt: man könnte die Entfernung, in der Einheiten noch erspäht werden, von den Einheiten abhängig machen. So kann z.B. ein Königstiger auf 1000 Pixel gesehen werden, ein Fußsoldat auf 200 Pixel und ein getarnter Soldat nur auf 100 Pixel Entfernung. Ein Soldat, der in Tarnung irgendwo im Wald liegt und sich nicht bewegt vielleicht auf 20 Pixel, einer der in Tarnkleidung durch den Wald hüpft auf 50. Das würde Infis aufwerten, so man sie denn sinnvoll einsetzt; und macht eigentlich auch Sinn. Die Sichtweite, auf der eine Einheit entdeckt würde, könnte sich also aus Größe der Einheit (also auch ein Unterschied zwischen Soldat im liegen und im stehen), Tarnung, und der Frage, bewegt sie sich Einheit oder nicht, zusammen setzen.
Wenn man die Sichtweite so weit erhöht, müsste aber gelten: was hinter einem Hinderniss steht wird nicht gesehen. Also kein omniscience, es muss ja die Möglichkeit geben, Hinterhalte aufzubauen, sei es in einem Wald, auf einer Klippe, oder sonstwo. Auch müsste die Ari eine so höhere Reichtweite haben als die sehr hohe Sichtweite, sonst würde die ja gleich zerbombt.

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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Roy » 22.07.2009, 22:36

Es kommt auch drauf an, ob das Spiel nun für den SP, den MP, oder beides entwickelt wird.
Eine KI die mit extrem hoher Sichtweite zurecht kommt und nicht total einfach zu schlagen ist, kann ich mir schwer vorstellen.

-gehtnix-
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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von -gehtnix- » 23.07.2009, 10:14

Roy hat geschrieben:Es kommt auch drauf an, ob das Spiel nun für den SP, den MP, oder beides entwickelt wird.
Eine KI die mit extrem hoher Sichtweite zurecht kommt und nicht total einfach zu schlagen ist, kann ich mir schwer vorstellen.
Mal den Spieler agieren lassen und die KI soll nur reagieren ...
Der Spieler denkt voraus -> wie soll die KI im SP hier einen Ausgleich hinbekommen??? ... besonders, wenn der Spieler jedes Handeln mitbekommt - schlicht unmöglich - somit kann man gleich ein einfaches Ballerspiel spielen - gewinnen tut eh nur einer der Spieler eben ...

Einzig, der Spieler bewegt seine Einheiten und es wäre möglich mehrere hundert Zonen zu setzen, dann kann man mit einem "intelligenten Script" gegenhalten ... ohne Einheitenbewegung kann die KI nicht schnell genug sein - ebenso wird jeder merken wie der Hase läuft und bewegt sich in Scheinmanöver -> wieder hat die KI keine wirkliche Chance .... am Ende bleibt überlegene Waffen oder agierende Einheiten in Massen für die KI ... 5:1 - 8:1 als Minimum bei SUST spricht Bände...

Hat die KI und somit am Ende das strategische denken müssen keine Chance, da unnötig -bekommt man alles mit , wäre so ein Spiel nichts wert ...

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Re: Kriegsnebel Umfrage

Beitrag von Packard » 23.07.2009, 13:54

Das Ergebnis dürfte schon jetzt klar sein: um eine für alle befriedigende Umsetzung des Sudden Strike Prinzips hinzubekommen braucht es Kriegsnebel. Dieser sollte aber abstellbar und variabel sein.
man könnte die Entfernung, in der Einheiten noch erspäht werden, von den Einheiten abhängig machen.
Vernünftiger Vorschlag. Das ist ein Schritt zu mehr Realismus. Es wäre schön, wenn sich Einheiten hinter Sandsäcken verstecken können.
es wäre möglich mehrere hundert Zonen zu setzen
das wird höchstwahrscheinlich möglich sein. Wobei man bedenken muß daß das mehr Ram und Rechenzeit erfordert, da empfiehlt sich leistungsfähige Hardware. Zumal die Anforderungen an mehreren Punkten über das Gewohnte hinausgehen (mehr Einheiten, mehr Bewegungsformen usw.) Es ist schon ein komplexes Projekt alles unter einen Hut zu bringen, aber ich bin inzwischen gut eingefummelt, es geht jetzt vieles 10x so schnell wie am Anfang :D )


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