Arnheim- eine Brücke zu weit

Lasst hier eure RWM Maps von der Community testen !
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Ziethen
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Ziethen » 07.01.2011, 16:48

Hmm,


sorry, also irgendwie stell ich mich bei der Map wirklich blöd an. Wie funktioniert das nochmal mit den Howitzern und den Radio Operators ? Ich fahr mit den Howitzern ran, hab den Operator im Schlepptau, und dann fangen die Dinger irgendwann selbständig das Schießen an? Das funzt bei mir irgendwie nicht. Die Deutschen haben längst Sicht, die gegnerische Ari ballert schon aus allen Rohren, aber die Howitzer schweigen ...


tomic
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 07.01.2011, 17:11

Die Haubitzen schießen nicht in Verbindung mit dem Ari- Operator. Du kannst einen Operator vorsichtig an den Feind führen und dann auf das Waffensysmbol gehen, über den Gegner legen und schießen lassen- wie bei einer Haubitze! Die Haubitzen verwendest du am Besten als gemeinsame Gruppe.

Gruß
tomic/to

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Delerias » 10.01.2011, 14:47

Tomic your maps really kick a$$ bro! And hey i was wondering when will the english version come out??

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 11.01.2011, 03:27

Hello, at this weekend comes the english version.

Greets
tomic/ic

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Privat Joe » 11.01.2011, 20:26

So eine super Karte: dafür eine 10 +


aber : ein heilloses durcheinander...Einheiten werden verschoben...dann sind es zuviele..nichts geht mehr.

Aufgabenstellung: wer ist welcher Offizier ?? ( welchen muss ich wohin bringen ( könnte man den Kollegen Namen geben ?? )

Nahc Einheitenübernahme durch KI :
Die Versorger sind dann auch weg...bzw. ich muss jedes Teil ( Ob soldat , Panzer oder was auch immer ) mit einem Offizier zurückholen über die Moral - danach wirds ganz komplex .

Gegener kommen in Scharen - an allen Ecken gleichzeitig

Schade drum - war bestimmt viel Arbeit - aber daraus kann man mehr machen....

Ich hab nach ungefähr 15 Stunden in 3 Tagen jetzt aufgegeben...weiß mittlerweile auch nicht mehr was die eigentlichen Aufgaben waren - alles des guten zuviel

Trotzdem Kompliment für das Mapdesign


Ziethen
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Ziethen » 12.01.2011, 15:45

Hmmm,


ich will noch nicht den Stab über die Karte brechen. Habs im 5. Anlauf jetzt endlich durch den Wald geschafft, hab die erste Brücke genommen (die Fallis der 82. haben einen fürchterlichen Blutzoll gezahlt), und jetzt soll ich einen weiteren Wald bis zu einem Sägewerk hin durchkämmen ... mit nicht sonderlich viel Truppenstärke. Mal sehen, wie das jetzt läuft ...

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 12.01.2011, 18:03

Privat Joe:
In Arnheim kommen kurz nach der Meldung (du wirst in das Gebiet geleitet) nacheinander 4 Soldaten, davon ein hoher Offizier in einer Hinterhofumgebung auf die Karte. Am besten du versteckst die vier sofort im nächststehenden Haus. Die deutschen kommen schnell in diese Gegend. Dort bleiben sie eine Weile, während die Deutschen in der Umgebung stehen. Später kommt der Auftrag, sie zu befreien (man kann auch einfach abwarten bis die Deutschen sich verziehen). Es ist aber besser mit Geleitschutz die vier (mindestens den hohen Offizier) zum Krankenhaus (auch das wird angezeigt mit der 1. Anweisung, dort ein HQ zu bilden und mit der 2. Anweisung (auch hier verschieben wir in die Gegend) zu bringen. Urqurhart ist der hohe Offizier.
Es ist nicht vorgesehen, irgendwelche Einheiten mit einem Offizier zurückzuholen. Sie werden später wieder zugeteilt. Wir entziehen den Befehl (in einem Update was gerade getestet wird, geschieht die Befehlsverschiebung zum allierten Spieler) damit du dich auf den nächsten (und nur diesen) Abschnitt konzentrieren kannst. Das mit den Abschnitten wird auch Eingangs erklärt.
Die Map ist zu schaffen, was zugegeben ein hartes Stück Arbeit ist, vor allem dann, wenn die SS Panzerdivisionen auf die allierten Panzer treffen. Aber es gibt genügend Nachschub.

Ziethen: Die 82er müssen hier wirklich bluten, aber es folgen weitere Maschinen mit Fallschirmjäger! Die Operation muss doch laufen, da geizen die Amis nicht!

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Ziethen » 12.01.2011, 20:48

Ziethen: Die 82er müssen hier wirklich bluten, aber es folgen weitere Maschinen mit Fallschirmjäger! Die Operation muss doch laufen, da geizen die Amis nicht!
Jau ... schon klar. Hab mich ja auch gar nicht beschwert :)

Ich bin dann in ein ganz anderes Problem gelaufen: Nachdem die Anweisung kommt, man solle den Wald bis zum Sägewerk durchkämmen, läuft die Sache vom Timing her aus dem Ruder. Alle paar Minuten kommen neue Instruktionen, teile der Truppen mit denen man arbeitet sind blötzlich blau und nicht mehr zugänglich - auch wichtige Teile wie Offiziere oder Versorger. Kurze Zeit später setzt er dann sogar schon die Briten ab, wenn ich eigentlich noch 3 Aufträge im Rückstand bin ...

An dem Punkt hab ich jetzt erstmal aufgehört.

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 12.01.2011, 21:53

Tja, wir haben es auch nur einmal geschafft, alle Aufträge an dieser Stelle zu erfüllen. die Operation Market Garden ist gestartet, wenn Ziele nicht zur rechten Zeit erfüllt werden, starten dennoch die weiteren Operationen. Dies erschwert in der Folge das Szenario etwas, aber es bleibt bis zum Ende lösbar... nicht auszudenken, wenn die Briten erst später gestartet wären, sie würden über alarmierte SS Truppen bei Arnheim landen...

Gruß
tomic/to

Ziethen
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Ziethen » 13.01.2011, 09:20

OK,


d.h. ich soll jeweils nur die letzte gestellte Aufgabe verfolgen, und mich nicht mehr drum kümmern was in meinem Rücken passiert? Geht mir nur drum, Klarheit über den Ablauf zu bekommen. Denn derzeit ist das Problem, dass die Einheiten unkontrolliert ihren Status zwischen verfügbar und nicht verfügbar wechseln. So ist z.B. der Großteil der britischen Fallis für mich gar nicht nutzbar, sondern nur das, was nach der Falli-Landung aus dem Entrygate rausgelaufen kommt ...

Privat Joe
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Privat Joe » 13.01.2011, 11:01

In Arnheim kommen kurz nach der Meldung (du wirst in das Gebiet geleitet) nacheinander 4 Soldaten, davon ein hoher Offizier in einer Hinterhofumgebung auf die Karte. Am besten du versteckst die vier sofort im nächststehenden Haus. Die deutschen kommen schnell in diese Gegend. Dort bleiben sie eine Weile, während die Deutschen in der Umgebung stehen. Später kommt der Auftrag, sie zu befreien (man kann auch einfach abwarten bis die Deutschen sich verziehen). Es ist aber besser mit Geleitschutz die vier (mindestens den hohen Offizier) zum Krankenhaus (auch das wird angezeigt mit der 1. Anweisung, dort ein HQ zu bilden und mit der 2. Anweisung (auch hier verschieben wir in die Gegend) zu bringen. Urqurhart ist der hohe Offizier.
Es ist nicht vorgesehen, irgendwelche Einheiten mit einem Offizier zurückzuholen. Sie werden später wieder zugeteilt. Wir entziehen den Befehl (in einem Update was gerade getestet wird, geschieht die Befehlsverschiebung zum allierten Spieler) damit du dich auf den nächsten (und nur diesen) Abschnitt konzentrieren kannst. Das mit den Abschnitten wird auch Eingangs erklärt.
Die Map ist zu schaffen, was zugegeben ein hartes Stück Arbeit ist, vor allem dann, wenn die SS Panzerdivisionen auf die allierten Panzer treffen. Aber es gibt genügend Nachschub.

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Danke für die Info - na ja es bleibt aber leider ein Durcheinander - hab mir mal den Spass gegönnt und mir den Cheats das ganze probiert - letzendlich kommen im letzen Drittel ja noch mal Fallis - allerdings schalten diese ja nicht auf meine Verfügung um, sondern bleiben neutral - was ja auch nix nützt - denn ich kann nichts damit anfangen -

Die Karte ist ja super und ich denke wenn man das Storyboard ändert -

1. die Zeitschaltuhr weglässt

2. die Einheiten nicht wechselt

3. Einen Zugang der Fallis zum Hauptkondingent ( derzeit gibts ja keine Verbindung der 2 Gruppen )

wie gesagt - Kompliment zur Karte - und der vielen Arbeit - aber es muss doch einiges an Update erfolgen - würde mich darüber freuen das ganze dann als etwas modifizierte Story zu erleben.

Übrigends Tipp für den Anfang des Games....... bis zur 1. Brücke, einfach am oberen Rand vorwärts bewegen .....sind einige Bäume zu " fällen " ....aber dann gehts fast ohne Verluste bis zu Punkt 1.

ab dort wirds dann komplex .

Alles eine rein konstuktive Kritik

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Madmax223 » 13.01.2011, 12:14

Ich hatte zuerst die gleichen Probleme wie du, Privat Joe. Fang im ernstfall nochmal komplett neu an und spiele die Karte so wie sie gedacht ist: Zum 1. Punkt durchmogeln gehört definitiv nicht dazu. Der Wald sollte schon gesäubert werden, bevor man die Brücke erreicht, sonst hat man an späteren Punkten erhebliche Verluste, wenn es mal schnell gehen muss. Die Verstärkung an Fallschirmjägern, egal ob zur 82.US oder zur 1.Britischen reichen vollkommen aus. Trotz der Masse an Einheiten steht trotzdem der taktische Aspekt noch im Vordergrund. In Arnheim selbst, sobald du das Kommando über die Briten bekommen hast, musst du UNBEDINGT genau auf den Wortlaut der Befehle achten und eben diese auch GENAU SO umsetzen. Machst du das nicht, entsteht das Chaos das bei dir herrscht. Ich hatte, wie bereits erwähnt, ähnliche Probleme bei meinem ersten Versuch und habe dann auf den Rat tomics gehört und wirklich drauf geachtet, was die Befehle mir sagen und, dass ich das dann auch mache.

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 13.01.2011, 18:09

Die britischen Fallies benötigen eine gewisse Zeit um sich zu sammeln und dann werden sie dir übergeben. Das geht mit jeder Verstärkung so. Die etwas weiter abgesprungenen Briten kommen (gedachte weitere Absprungzone) durch das Gate etwas eher.
Die Befehle orientieren sich an dem tatsächlichen Geschehen so weit das ging. Daher wollen wir keine Verbindung zwischen beiden Hauptgruppen schaffen. Die polnischen Fallies werden leider unter gewissen Umständen nicht übergeben. Das haben wir bereits geändert. Wir werden im Update auch nicht mehr auf neutrale Einheiten umstellen sondern auf die Einheiten des Verbündeteten. So können diese weiterkämpfen. Aber wenn wir die Etappen abschaffen müssen wir alles umschreiben und der Spielablauf nimmt einen völlig anderen Verlauf als im tatsächlichen Geschehen.

Vielleicht hilft es einigen auch, den Film zu sehen...
Gruß
tomic/to

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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von Hentsch » 13.01.2011, 20:03

hi,

ich spiele seit langer zeit mal wieder rwm. meine fähigkeiten sind deshalb ziemlich mau. für die mission ergeben sich daraus folgende irritationen:
- der gegner bekommt bei angreifen der stellungen am wald beständig verstärkung durch gemischte infanteriegruppen am kartenrand oberhalb der ersten brücke? und dabei ist es egal, ob man schon an der zerstörten brücke steht?
- man soll die stellungen ausheben und gleichzeitig diese horden zurückschlagen?

- was passiert denn, wenn der timer abgelaufen ist (bei mir noch etwa 40min)? kommen dann die fallschirmjäger? das würde ich dann noch abwarten.

tomic
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Re: Arnheim- eine Brücke zu weit

Beitrag von tomic » 13.01.2011, 21:37

Hentsch:
Die Fallschirmjäger kommen wenn die Straße bis zur Brücke einigermaßen feindfrei ist und der Gegner im Wald fast vollständig aufgerieben ist. Die gegnerischen Verstärkungen lassen nach.

Wenn der Timer abgelaufen ist und der Wald nicht feindfrei ist, schieben die Deutschen eine motorisierte Einheit hinter die Grave Brücke. Das erschwert die weiteren Operationen erheblich...

Es ist unerheblich ob die Briten an der Brücke stehen, da die Gefahr in den Flanken (im Wald) weiter bestehen würde. Daher muss der Wald geräumt werden. Logischerweise versuchen die Deutschen das zu verhindern, indem sie alles, was an Reserven zur Verfügung steht, in den Kampf werfen. Selbst stärkere britische Verluste sind einkalkuliert und vertretbar, wir schicken neue Verbände.

Das Spiel endet nicht, wenn der Timer abgelaufen ist.

Gruß
tomic/mi


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