Michael Wittmann in Villers-Bocage *1.*

Hier wird über alles diskutiert das in die Zeit des 2. Weltkriegs fällt.
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Krupp
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Beitrag von Krupp » 11.10.2002, 11:12

Yessa, diese Seite kannte ich auch, bin halt oft am herumstöbern im I-Net.
Da findet man zum Teil sagenhafte Sachen, ne ware Goldgrube, was den WWII betrifft.

Gruss & Thx

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AkiTen
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Beitrag von AkiTen » 19.02.2003, 01:17

Was mich jetzt noch interessieren würde. Hast du ne quelle von den ganzen Fotos? Weil bei mir werden die nicht angezeigt.

Als Wittman den Panzer zurückgelassen hatte, hat er ihn wiederbekommen oder haben ihn sich die Tommys noch schnell vor dem Gegenangriff unter den Nagel gerissen?
Nur durch Fragen wird man schlauer.

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Beitrag von Krupp » 19.02.2003, 19:33

Hi Aki Ten

Nee, der wurde etwas später von einem deutschen Bergeteam wieder in Stand gesetzt und konnte wieder eingesetzt werden. :wink:

Gruss

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Gh0sTr!d3r

Die Geschichte von Wittman

Beitrag von Gh0sTr!d3r » 22.02.2003, 18:11

Als er während der Invasionsschlacht mit der zweithöchsten Tapferkeitsauszeichnung dekoriert wurde, war Obersturmführer Wittmann innerhalb des Heeres der rangniedrigste Träger dieser Auszeichnung. Mit einer nur 161tägigen Zeitspanne zwischen Ritterkreuz und Schwertern hielt der herausragende Panzerkommandant außerdem den diesbezüglichen Rekord innerhalb des Heeres!



Michael Wittmann trat 1934 ins Infanterieregiment 19 ein und wechselte 1937 als Unteroffizier in die SS-Verfügungstruppe. Nach einer harten Auslese wurde der Sohn eines Landwirtes in die Elite-SS-"Leibstandarte" des späteren Brillantenträgers Josef Dietrich aufgenommen. Den Polen- und Frankreichfeldzug erlebte Unterscharführer Wittmann als Angehöriger der Spähpanzerabteilung und kämpfte bei Rotterdam, Dünkirchen, an der Somme, der Marne sowie in Flandern. Als die Division für den Balkanfeldzug mit schwererem Gerät ausgestattet wurde, übernahm Wittmann ein Sturmgeschütz und erhielt in Folge für seine Leistungen das Eiserne Kreuz 2. Klasse.

Als im Juni 1941 der Krieg im Osten begann, gehörte die SS-"Leibstandarte" zu den Stoßkeilen der Heeresgruppe Süd. Bereits in seinen ersten Gefechten konnte Wittmann sechs russische Panzer abschießen und die Grenadiere seiner Division effektiv unterstützen. Nach schnellen Offensiven gegen die 6. sowjetische Armee und großen Erfolgen bei Uman erreichte die Division Rostow, wo Wittmann in den schweren Panzergefechten zweimal hintereinander verwundet wurde (Arm, Schulter). Für seine Erfolge als Panzerkommandant erhielt er schon bald das Eiserne Kreuz 1. Klasse überreicht. Als ihn sein Kommandeur noch am Gefechtsfeld fragte, ob er als Belohnung für das EK.I noch einen Wunsch habe, bat Wittmann, drei verwundete Russen von einem nahegelegenen Hügel abtransportieren zu lassen, den die deutschen Sanis wegen Feindbeschuss bisher nicht gesäubert hatten. Der Kommandeur stimmte zu.



Im Kampf gegen sowjetische Panzer konnte sich der stets tapfer und überlegt angreifende Oberscharführer (09.11.41) Wittmann auf eine ihm treu ergebene und eingespielte Besatzung sowie die Überlegenheit seines Kampfpanzers verlassen. Obwohl (anfangs) in Feuerkraft, Panzerung und Ausbildung meist unterlegen, bedeuteten die russischen Panzer aufgrund ihrer großen Anzahl eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Waren anfangs schwächere Modelle wie der unbewegliche T-35 oder der unterbewaffnete T-26 die Standardmodelle der Roten Armee, tauchten bereits Ende 1941 die ersten T-34 in den Frontverbänden auf. Diese schwerbewaffneten und wendigen Panzer waren ein ernstzunehmender Gegner. Die 1943/44 gebauten JS-1 oder T-85 konnten sich sogar bereits mit einem deutschen Tiger messen.

Ebenfalls nicht auf die leichte Schulter zu nehmen waren die allgegenwärtigen Panzerabwehrgeschütze des Gegners.

Für Tapferkeit im Gefecht zum Untersturmführer (21.12.42) ernannt (Kriegsoffizier), nahm Wittmann in der 13. Kompanie des SS-Panzerregiments 1 an unzähligen Abwehr- und Offensivschlachten des Jahres 1943 teil. Zu dieser Zeit waren die Panzerregimenter der Division teilweise bereits mit dem berüchtigten Panzerkampfwagen VI, genannt Tiger, ausgerüstet.

Dieses 55 Tonnen schwere Ungetüm war mit 20 km/h (700 PS) im Feld schnell und beweglich, verfügte über eine auf bis zu 2000 Metern(!) treffsichere 8,8-cm-Kanone mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 810 Metern/Sekunde und war bis zu 110 Millimeter stark gepanzert!

Bei Bjelgorod, Prochorowka und Charkow konnte Wittmann mit seinem Tiger an mehreren Tagen je bis zu 15 Feindpanzer abschießen! Einmal gelangen ihm während einer heftigen Panzerschlacht sogar nicht weniger als 30 Panzer- und 28 Pak-Abschüsse!! Diese Erfolge wurden ähnlich genau gezählt wie die Siege eines Jagdfliegers und mit weißen Abschussringen am Panzerrohr vermerkt. Wittmann zeichnete sich immer wieder durch große Übersicht im Gefecht und überdurchschnittliches panzertaktisches Können aus.

Während seines Einsatzes bei Kiew und Brussilov konnte Wittmann seine Vorgesetzten abermals durch brillante Kampfführung und Tapferkeit im Gefecht überzeugen. Als er im Jänner 1944 bei 66 Panzerabschüssen angelangt war, erhielt er das seit langem fällige Ritterkreuz verliehen, am Vortag war er sogar namentlich im Wehrmachtsbericht genannt worden!

Seine Besatzung trug zu dieser Zeit bereits geschlossen das Eiserne Kreuz 1. Klasse und das Panzerkampfabzeichen in Silber. Sein Richtschütze Oberscharführer Balthasar Woll erhielt später für seinen Anteil an Wittmanns Erfolgen ebenfalls, und zwar als einziger Panzerrichtschütze des Krieges(!), das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen. Woll fungierte wenig später übrigens auch als Wittmanns Trauzeuge.

Wenige Wochen nach Wittmann wurde auch dessen Kompaniechef, Hauptsturmführer Kling, mit dem Ritterkreuz beliehen.



Kurz nach der Verleihung an Wittmann wurde die Division bei Sherepki in unerwartet heftige Gefechte verwickelt. Von mehreren russischen Panzerbrigaden attackiert, rückten alle verfügbaren Tiger ins Gefecht ab. Am 13. Jänner 1944 trat die ausgezeichnete 13. Kompanie, darunter der "Zug Wittmann" zum Gegenangriff an. Bereits nach wenigen Minuten brannten zehn russische Panzer! Als Wittmann am Mittag des 14.01.44 seinen bereits 16. Panzer in Folge vernichtete, reichte ihn sein Divisionskommandeur Brigadeführer Wisch mit Nachdruck zum Eichenlaub ein - so erhielt der junge Panzerkommandeur nur 17 Tage nach dem Ritterkreuz nun auch die nächsthöhere Stufe verliehen!

Aufgrund seiner großen Verdienste und seiner umsichtigen Führungseigenschaften übernahm Wittmann im Frühjahr 1944 die 2. Kompanie der schweren SS-Panzerabteilung 501. Einer seiner direkten Vorgesetzten war nun der hochdekorierte Obersturmbannführer Jochen Peiper, einer der bekanntesten Offiziere der Division.

Die Tiger der Abteilung konnten sich im Verband der SS-"Leibstandarte" besonders während den Schlachten im Raum Kamenez-Podolsk auszeichnen - hier erzielte Obersturmführer (30.01.44) Wittmann wenig später seinen 100. Panzerabschuss an der Ostfront! Hinter dem Schlachtflieger Major Rudel war Wittmann nun bereits der erfolgreichste "Panzertöter" der Wehrmacht!

Als im Juni 1944 alliierte Truppen in der Normandie landeten, lag die "Leibstandarte" zusammen mit der SS-"Das Reich" zur Auffrischung in Frankreich. Am 13. Juni trat die Division zum Angriff an. Dieser Tag sollte der vielleicht größte von Michael Wittmann werden.

An diesem 13.06. stieß die aus Nordafrika berühmte 7. britische Panzerdivision im Gebiet von Villers-Bocage in Richtung der linken Caen-Flanke vor. Die Vorhut bildete die kampferprobte 22. Panzerbrigade sowie ein Panzergrenadierbataillon. Wittmanns Tiger stand gut getarnt unmittelbar neben der Vormarschstraße in einem Waldstück. Ruhig und selbstsicher wie eh und je wartete der Panzerkommandant auf den richtigen Moment anzugreifen - und zwar ohne jegliche Unterstützung, denn dafür war keine Zeit mehr!

Als die feindliche Kolonne auf der Höhe des Tigers war, eröffnete Wittmann aus etwa 80 Metern Entfernung das Feuer - der erste britische Schützenpanzer explodierte in einer Feuersäule. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Wittmann preschte aus seinem Versteck hervor, schwenkte auf die Straße und feuerte in kurzen Abständen Granate um Granate gegen die aufgefädelten Fahrzeuge und Panzer! Während sein routinierter Ladeschütze immer wieder blitzschnell nachlud, belegte der MG-Schütze die britischen Grenadiere mit Dauerfeuer.

Durch den Überraschungseffekt völlig überrumpelt, erwiderten die britischen Begleitpanzer erst spät das Feuer - die starke Panzerung des Tigers und seine schnellen Manöver verhinderten aber gefechtsentscheidende Schäden. Als sich Wittmann schließlich zurückzog, standen 25 britische Panzer, Lastwagen und Spähfahrzeuge ausgebrannt auf der Straße! Die schwer angeschlagene britische Brigade kehrte zur Division zurück - deren Kommandeur wollte es anfangs gar nicht glauben, dass die deutsche "Angriffsmacht" aus nur einem einzigen(!) Tiger bestanden hatte.

Als Wittmann - nun bereits von weiteren Tigern verstärkt - nach diesem Gefecht in Richtung der Ortschaft fuhr, erhielt sein Tiger einen schweren Pak-Treffer in die Kette. Er und seine Mannschaft gaben den bewegungsunfähigen Panzer auf und schlugen sich - quer durchs Gefechtsfeld - 15 Kilometer bis zur südlich stehenden Panzerlehrdivision (Bayerlein) durch. Ohne Pause führte Wittmann danach sofort eine Panzerabteilung nach Villers-Bocage und stopfte die noch offene Frontlücke.

Nachrückende Infanterieeinheiten konnten am Schauplatz des Panzergefechtes insgesamt 230, meist verwundete, britische Soldaten gefangennehmen.

Der angesehene amerikanische Militärhistoriker und Kriegsveteran Charles E. White bezeichnete Wittmanns Angriff bei Villers-Bocage Jahre nach dem Krieg als "eine der beeindruckendsten Heldentaten des gesamten Krieges".

Für die Abwehr des für die gesamte Caen-Front gefährlichen Panzerangriffes sowie insgesamt 131 Panzer- und 132 Pak-Abschüsse reichten die Division und das Korps Wittmann mit Nachdruck für die Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub ein. Am 22. Juni 1944 erhielt der Obersturmführer die Auszeichnung als 71. Soldat und einziger Panzerkommandant der Wehrmacht verliehen. Gleichzeitig wurde er für Tapferkeit vor dem Feind zum Hauptsturmführer befördert. Diese Schwerterverleihung war die erste von insgesamt neun an der Invasionsfront.

Die nun von höchster Stelle angebotene Lehrverwendung an einer Panzertruppenschule lehnte Wittmann jedoch ab und kehrte unmittelbar später zu seinem Elite-Regiment zurück.

Am 8. August 1944 führte Michael Wittmann einige Tiger zum Angriff gegen amerikanische Stellungen bei Cintheaux. Nach einem Fernduell mit einigen Feindpanzern fuhr Wittmann, aus allen Rohren feuernd, einem in der Flanke auftauchenden Sherman-Rudel des 1. Nordhampshire Garderegiments entgegen. Dann verloren ihn die anderen Tiger-Kommandanten aus den Augen. Als er sich am Abend des Tages noch immer nicht zurückgemeldet hatte, schickte die Division einen Suchtrupp los.

Man fand Wittmanns Tiger inmitten einer Reihe ausgebrannter Feindpanzer. Er war nach einem kurzen Feuergefecht mit den britischen Shermans weiter nach Norden vorgestoßen und nach Überquerung einer Hügelkette mitten in eine feindliche Übermacht hineingefahren.

Von drei Seiten eingeschlossen, wurde sein Tiger nach heftiger Gegenwehr schließlich völlig zusammengeschossen! Kein Mitglied der hochdekorierten Besatzung überlebte diesen Einsatz. Einige seiner Kameraden meinten später, dass der Tiger vorher oder nachher auch noch von einer mit Bordraketen bestückten "Typhoon" (brit. Jagdbomber) angegriffen worden sein könnte. Inklusive seiner großen Erfolge an der Westfront hatte Hauptsturmführer Wittmann 138 Feindpanzer und 132 Pak-Geschütze abgeschossen!

Im Jahre 1983 wurden Wittmann und seine Besatzung aus ihrem Soldatengrab exhumiert und auf dem Soldatenfriedhof La Cambe beigesetzt.



Anmerkung des Autors:



Trotz seiner großen Erfolge in Russland 1941/43 dürfte keine Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold erfolgt sein.

Das ausgewiesene Panzerkampfabzeichen in Gold ist nicht amtlich bestätigt.

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Beitrag von Krupp » 23.02.2003, 19:24

Hi Gh0sTr!d3r
Von drei Seiten eingeschlossen, wurde sein Tiger nach heftiger Gegenwehr schließlich völlig zusammengeschossen! Kein Mitglied der hochdekorierten Besatzung überlebte diesen Einsatz. Einige seiner Kameraden meinten später, dass der Tiger vorher oder nachher auch noch von einer mit Bordraketen bestückten "Typhoon" (brit. Jagdbomber) angegriffen worden sein könnte. Inklusive seiner großen Erfolge an der Westfront hatte Hauptsturmführer Wittmann 138 Feindpanzer und 132 Pak-Geschütze abgeschossen!
Thx für den Nachtrag, wobei die meisten Fakten bereits aufgleistet sind :wink:

Betr. dem "Typhoon", dies erklärt auch den Zerstörungsgrad von Wittmanns Tiger 007.

Gruss

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Beitrag von Bacchus » 23.02.2003, 23:44

@ghostrider

Informativer Text! :zzz1

Woher hast du den?

Gh0sTr!d3r

Beitrag von Gh0sTr!d3r » 25.02.2003, 14:42

hab in büchern und im inet gesucht

Gast

Beitrag von Gast » 16.06.2004, 22:15

Fotos von Wittmanns zerstörtem Tiger (007) kann mann auf www.achtungpanzer.com sehen. Der Begleittext ist zwar in Englisch aber sehr informativ. Dort wird auch die exakte Grabstelle von Wittmann nebst Crew bezeichnet. Website anschauen lohnt sich!

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Beitrag von Blitzkrieg » 18.06.2004, 20:38

Hm , Wittmann war der wahre "007" ( Seine Panzernummer :)

Hm , ich habe in so manch Büchern , Bilder von seinem Panzer und auch von seinem zerstörten Panzer..

Mit freundlichen Grüßen

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Beitrag von Churchill » 01.07.2004, 16:03

Tag,

Es mag ja sein dass Wittmann DAS Panzerass des 2 WW war, aber von seiner Bestzung wird nicht viel gesprochen. Es stmmt ja, das der Panzrkommandant die wichtigste rolle in einem Panzer hat, aber er könnte nichts ausrichten, wenn er einen Richtschützen hätte, der andauernd daneben schießt. Und auch der Ladeschütze musste viel aushalte, wenn der Ventilaot mal wieder ausgefallen war, dann stand er in mitten der Pulverdämpfe. Fahrer und Funker sind genau so wichtig. Wenn also nicht alles in einem Panzer in einander greift, dann kann der beste Kommandant nichts machen. Das soll einmal gewürdigt werden.

Lebt eigentlich noch jemand von seiner Besatzung, oder sind alle bei der Schalcht, in der Wittmann gefallen ist ebenfalls umgekommen?
Wie heißen eigentlich die Männer die unter Wittmann gedient haben?

Gruß Churchill
“Until the lions produce their own historian, the story of the hunt will glorify only the hunter“
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Beitrag von Wever » 01.07.2004, 19:22

Hallo Churchill!

Meines Wissens wurde der Panzer Wittmanns am 8. August 1944 von einem Sherman (mit 7,62er Kanone) der 33. brit. Panzerbrigade seitlich getroffen. Der deutsche Kampfwagen brannte sofort, die Munition explodierte und riß den Turm ab. Überlebt hat dies niemand.

Nachstehendes Bild zeigt die Crew von Wittmann am 14. Januar 1944. Hier wurden Wittmann und sein Richtschütze Balthasar Woll für ihren 88., bzw. 80. Panzerabschuß mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
"Es gibt eine Form von Toleranz beim Menschen, die nichts anderes ist als ein Mangel an Würde." Joseph Schumpeter

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Beitrag von Kappla » 01.07.2004, 21:20

Es ist doch berichtet worden, daß Wittman mit seinem Tiger über eine Bergkuppe gefahren ist, und in einem Pulk feindlicher Sherman rauskam, was zur folge hatte, daß er in einem Kampf mit Todesfolge kam, inder Wittman jedoch alle Sherman vernichtet.

Weiter wurde auch gesagt, daß der TigerI von Wittmann von einer Typhoon wohl getroffen wurde, was den zerstörungsgrad am TigerI beantwortet, den so richtet keine Sherman KWK einen Tiger her.

Ein Zitat aus www.achtungpanzer.com:

t the same time he also received the rank of SS-Haupsturmfuhrer. Wittmann was offered a position of an instructor at a training schoolbut he refused and returned to Normandy on July 6th and participated in the Battle of Caen (3rd to 10th of July). During July of 1944, Wittmann fought near Caen area until August. At the time Wittmann got a new Tiger #007. In the beginning of August, Wittmann along with sSSPzAbt 101 was transferred to Cintheaux area. At the time Germans tried to recapture Caen which was completely destroyed by ongoing fighting. On August 8th of 1944, a new battle began near Cintheaux. It was Wittmann's final battle. At 12:55am (as reported by SS-Hauptscharführer Höflinger - Tiger #213 which was positioned in the same field at the rear, right of Wittmann's Tiger) in a field near the road to Caen-Cintheaux, at Gaumesnil, Wittmann's Tiger was destroyed and its entire crew killed. After fighting the remains of Wittmann and his crew were buried beside what was left of their Tiger, without any markings.

Until 1983, the destruction of Wittmann's Tiger was an mystery even for crews of sSSPzAbt 101. Many sources say that it was destroyed by the "Firefly Ambush", but different units claimed to ambush and destroy Wittmann's Tiger, including those of the either 1st Polish Armored Division, 4th Canadian Armored Division (Canadian Shermans supposedly surrounded and shot Wittmann's Tiger to pieces) or 33rd British Independent Armored Brigade. In the memoirs of a former member Mr.F.R of sSSPzAbt 101, official version at the time stated that Wittmann's Tiger was destroyed by an airplane bomb. Both presented a picture of Wittmann's Tiger without its turret with the gun barrel placed on the hull which in fact is the picture of SS-Untersturmführer Alfred Günther's Tiger from 3rd Kompanie of sSSPzAbt 101 of destroyed by an airplane bomb at Evrecy. Along with those two versions, some claims were made that units, which were not even present in the area at the time, were responsible for destroying Wittmann's Tiger. In 1945, Mr.Serge Varin found Tiger #007. Mr.Varin was interested in this tank because its turret was teared away from the hull. Mr.Varin examined Wittmann's Tiger and noticed that it was not penetrated by any shells fired at it during the fighting. The only damage to the hull was a big hole in the rear, near the engine deck.

After further examination Mr.Varin concluded that the impact came from the air. The rocket hit Tiger's rear deck (made of 25mm thick armor), penetrated the air intakes and exploded causing the explosion in the engine compartment and fighting compartment which ignited the stored ammunition. The second explosion instantly killed the entire crew and blew off the turret into the air. According to Varin, Wittmann's Tiger was destroyed by a rocket fired from a Royal Air Force Hawker "Typhoon" MkIB - attack aircraft. Typhoons were armed with HE (High-explosive) rockets and took heavy tow of German tanks during the Normandy battles (for example on August 8th of 1944, Typhoons destroyed 135 German tanks and among those Tiger #007).
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Beitrag von Wever » 01.07.2004, 23:12

Bild Jo, es wird "wohl" viel "berichtet". Bild
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Beitrag von Kappla » 01.07.2004, 23:25

Tjo, von dir wird aber falsch berichtet, darum hab ich dir das nochmals sagen wollen ... :roll:
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Beitrag von Wever » 01.07.2004, 23:31

Ach Kappla ... Bild
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